Laborbericht den Neunzehnten März Zweitausendunddrei Am Abend habe ich einen kleinen Ausflug auf den Berg, den Kramer, gemacht, da ich mehr Zeit innen als ich gerne hatte, in näher Zeit verbracht hatte. 1. _____________________________________________________________________________ Haufen von Rothischkot gibt es hier in Hülle und Fülle. Bald werde ich ein Gerät zum Peilen der genauen Länge und Breite. Gefunden wurde. 1. Myzel im Rothirschkot 2. Larven (nicht Würmer als früher verdächtigt) Anm: erste Schlüpfer der Jarhreszeit? Aufgabe: Larven aufnehmen und eingliedern versuchen. Im Winter im Schnee beruhen sich keine Insekten im Kothaufen. Einige der sich außerhalb der Reichweite der Sonnen gelegenen Haufen sind im inneren noch mit Eiskristallien umvermengt. 2._____________________________________________________________________________ Beobachtungsreihe Frühling 2003: 1. Fliegen Ende Februar 2. Kohlweissling Ende Februar 3. Hummel Anfang März 4. Aglais urticae - Kleiner Fuchs Anfang Marz 5. Notonecta glauca - Rückenschwimmer Mitte/Ende März 6. ______________________________________________________________________________ Der Winter ist schon weggetrieben worden, und eben die Insekten beginnen wieder aus ihren Winterschlüpfen herauszukriechen, und sich in die Sonnen legen, oder auf Nektarsuche gehen. Allererst kommen am Ende Februar aus den Ställen, die sich hier in der Stadt befinden, nämlich von dem Nachbar, Herrn Grasegger, die Stuben und Stall fliegen zum Scheine. Erstaunlicherweise gibt es auch am Ende des Monates Februar Schmetterlinge, welche als Imago, also Adultus, überwintern. Eine Frage, der ich keine Antowort zu dieser Zeit habe, ist, ob diese Schmetterlinge so früh aus Eier hätten schlüpfen können? Wo würden diese also sich bergen im Winter? Gewiß befinden sich ausreichend wärmeren Pläzten, in Ställen, in Kellern, und so weiter. Dem Rückenscwimmer hat die Sonne gegrüßt. Der Rückenschwimmer strebt nach himmlicher Wärme. __________________________________________________________________________________